Daten übernehmen
Ihre vorhandenen Excel und Access Daten werden geprüft und in eine saubere Datenbasis überführt.
Excel und Access ablösen
Aus gewachsenen Excel Listen und Access Datenbanken wird eine verlässliche Webanwendung: Mehrere Personen arbeiten gleichzeitig auf demselben Stand, mit klaren Rechten und Auswertungen auf Knopfdruck.
Unverbindlich · Direkt mit dem Entwickler · Telefon optional
Aus Ihrem Alltag
Vier typische Reibungspunkte, an denen gewachsene Tabellen die Arbeit im Betrieb bremsen.
Fünf verschiedene Dateiversionen im Umlauf
Ein zentrales Dashboard, alle sehen denselben Stand
Nur eine Person versteht die Formeln und Makros
Selbsterklärende Masken, jede Vertretung kann sofort arbeiten
Zahlen von Hand in andere Programme abtippen
Automatische Übergabe an E Mail, ERP und Buchhaltung
Zellen versehentlich überschrieben oder gelöscht
Klare Rollen und Rechte, Änderungen bleiben nachvollziehbar
Planbarer Ablauf
Ein klar abgegrenzter Start ohne monatelange Verzögerungen.
Ihre heutigen Excel und Access Dateien werden gesichtet. Wir bauen die ersten Browser Masken passend zu Ihrem Ablauf.
Altdaten werden bereinigt und importiert. Wichtige Verbindungen zu Mail oder bestehenden Programmen werden eingerichtet.
Ihre Mitarbeitenden prüfen die Anwendung im echten Alltag. Nach erfolgreicher Freigabe startet der Produktivbetrieb.
Zum Ausprobieren
Links die Datei, wie sie nach zwei Jahren aussieht. Rechts dieselben Vorgänge als Anwendung. Schalten Sie um und vergleichen Sie, was sich ändert.
Auftragsliste_final_v7_NEU.xlsx
| A | B | C | D | |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Kunde | Vorgang | Status | Termin |
| 2 | Beispiel GmbH | Ersatzteil | offen | 24.10. |
| 3 | Beispiel GmbH | Ersatzteil | OFFEN | 24.10.2026 |
| 4 | Muster AG | Wartung | erledigt? | 12.10 |
| 5 | Muster AG |
Auftragsübersicht, dieselbe Daten
Ein typischer Fall
Dieser Ablauf ist ein Beispiel zur Veranschaulichung und kein Kundenprojekt. Er zeigt, was sich zwischen vorher und nachher tatsächlich ändert.
Der Bericht ist fertig, wenn er alt ist. Bis alle Zahlen stimmen, beschreibt er einen Stand von vorletzter Woche.
Der Bericht ist fertig, wenn er gebraucht wird. Die Arbeit verschiebt sich vom Zusammensuchen zum Entscheiden.
Nicht jeder Betrieb braucht dafür eine eigene Anwendung. Wenn ein fertiges Werkzeug Ihren Fall abdeckt, sagen wir Ihnen das.
Drei Wege
Welcher Weg richtig ist, hängt davon ab, wie gut die heutige Lösung noch trägt. Wir sagen Ihnen das vor dem Angebot, nicht danach.
Wenn die Lösung grundsätzlich funktioniert, wird sie abgesichert: Datensicherung, Rechte und die Stellen, an denen sie regelmäßig bricht. Das ist der günstigste Weg und oft der richtige.
Nur der Bereich, der am meisten Ärger macht, wird zu einer Anwendung. Der Rest bleibt vorerst in Excel oder Access und wird später nachgezogen, wenn es sich lohnt.
Die gewachsene Lösung wird durch eine Webanwendung ersetzt, auf der alle gleichzeitig arbeiten. Sinnvoll, wenn Daten, Rechte und Auswertungen zusammen gehören und die Datei an ihre Grenze kommt.
Das erste Modul
Der erste Umfang wird vor dem Start abgegrenzt. Was heute funktioniert, bleibt erhalten.
Ihre vorhandenen Excel und Access Daten werden geprüft und in eine saubere Datenbasis überführt.
Jede Person sieht und ändert genau das, was für ihre Aufgabe nötig ist.
Mehrere Benutzer bearbeiten dieselben Daten zur selben Zeit, ohne Kopien und ohne gesperrte Dateien.
Kennzahlen und Übersichten stehen jederzeit aktuell bereit, statt zusammengesucht zu werden.
Echtes Projekt
Beim Kulturkreis Lauenförde blieb die öffentliche Website bewusst erhalten. Das System dahinter wurde von Majeb Malik neu entwickelt.
Nicht alles neu. Das Richtige neu.Was funktioniert, bleibt. Neu entsteht nur, was den Engpass löst.

Lieber direkt sprechen?
Wenn Ihnen ein kurzes Gespräch lieber ist als ein Formular, rufen Sie an. Sie sprechen mit der Person, die Ihr Vorhaben auch umsetzt.
Klar beantwortet
Ja, und das ist der eigentliche Unterschied zu einer geteilten Datei. Jeder arbeitet zur selben Zeit auf demselben Stand, ohne gesperrte Dateien, ohne Kopien und ohne die Frage, welche Version gerade gilt.
Sobald mehrere Personen dieselben Daten pflegen, ja. Eine Datenbank hält fest, wer was wann geändert hat, verhindert widersprüchliche Einträge und macht Auswertungen möglich, ohne dass jemand Zahlen zusammensucht.
Sie werden geprüft und übernommen. Gewachsene Listen enthalten fast immer Dubletten und uneinheitliche Schreibweisen; das wird vor der Übernahme bereinigt, damit der neue Stand von Anfang an stimmt.
Ja. Für Berechnungen und eigene Auswertungen bleibt Excel oft das richtige Werkzeug. Deshalb lässt sich jederzeit exportieren. Abgelöst wird nur die gemeinsame Pflege von Daten, für die Excel nie gedacht war.
Oft schon, und dann sagen wir das. Fertige Werkzeuge scheitern erst dort, wo Ihr Ablauf von der Norm abweicht: eigene Felder, eigene Regeln, eigene Freigaben. Genau dann lohnt sich ein internes Tool, das Ihren Ablauf abbildet statt umgekehrt.
Sie werden gelesen und in der neuen Anwendung als Funktion nachgebaut, nicht übernommen. Makros sind meist über Jahre gewachsen und enthalten Regeln, die sonst nirgends dokumentiert sind. Genau deshalb schauen wir sie uns vor dem Start an.
Ja, und oft ist es der leichtere Fall. Access hat bereits eine Datenstruktur, Beziehungen und Abfragen. Diese Struktur wird übernommen, Formulare werden zu Masken im Browser, und das Problem mit der geteilten Datei auf dem Laufwerk entfällt.
Nein. Häufig wird zuerst nur der Bereich herausgelöst, der am meisten Ärger macht. Der Rest bleibt vorerst, wie er ist, und wird später nachgezogen oder gar nicht, wenn er funktioniert.
Ja. Es ist eine Webanwendung, erreichbar über den Browser. Je nach Wunsch nur im Firmennetz, über VPN oder abgesichert aus dem Internet. Das legen wir vorher gemeinsam fest.
Sie entscheiden. Entweder Sie betreiben die Anwendung selbst, dann bekommen Sie den Quellcode und die Dokumentation, oder wir vereinbaren Betreuung und Weiterentwicklung. Eine Bindung an Denkcode entsteht nicht.
Das hängt vom Umfang ab. Ein erster abgegrenzter Bereich ist oft in wenigen Wochen im Einsatz. Wo vorhandene Werkzeuge ausreichen, binden wir sie an, statt alles neu zu bauen.